Buch

Schlank denken – leichter Leben: Die erste Buchrezension:

Zwei drittel aller Menschen, die sich oft oder ständig Sorgen über Ihre Figur und Ihr Gewicht machen und vielleicht schon aufgegeben haben, ein Buch zu finden, das wirklich einen leichten Weg zur Wunschfigur eröffnet, alle die sollten einen letzten Versuch wagen und sich so schnell wie möglich vertiefen in das Buch Schlank denken – leichter leben. Verführung zum Wunschgewicht von Anita Heyer. Der Autorin gelingt es sehr elegant, auch Nicht-NLPler mit dem Teilekonzept und der guten Absicht all jener Teile vertraut zu machen, die einen großen Nutzen mit der jetzigen Figur genießen und sich jeder Veränderung widersetzen. Ein besonderer Pluspunkt sind die sehr plastischen Beispiele und Geschichten der Autorin selbst, ihrer Seminarteilnehmer und Klienten. Ganz harmlos daher kommen die 10 Schlank-Denken-Regeln, die es in sich haben. So gelingt jedem ein spielerischer Zugang zu den eigenen unbewussten Steuerungsmöglichkeiten, denn einzelne Regeln, wie z.B. Regel 2: Sich selbst an die 1. Stelle setzen oder Regel 4 Gedankenzauber gegen negative Emotionen verändern in der Regel das ganze Lebenskonzept und das ist auch notwendig, wenn man dauerhaft und leicht sein Wunschgewicht erreichen und halten will. Anita Heyer lädt uns im wahrsten Sinne auf einen verführerischen Weg zu einer neuen Lebensbalance ein, die zusätzlich zur Verwöhnung durch Essen viele Freuden bereit hält. Prof. Dr. Barbara Schott
Und noch Eine!

Es wirkt…

von einer Kundin oder einem Kunden aus Hameln

Unter allen Ratgebern zu diesem Thema sticht dieses Buch deutlich hervor. Die Autorin beschreibt Methoden, die leicht nachvollziehbar sind und … wirken. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der sich mit seinem Gewicht beschäftigen möchte und dabei nicht in die JoJo-Falle tappen will. Hier geht es um grundsätzliche Einstellungen, die über fundierte psychologische Ansätze bearbeitet werden. Mein Tipp: unbedingt kaufen und ausprobieren. Ich persönlich finde es so gut, dass ich es nicht nur empfehle sondern auch verschenke, weil ich aus Erfahrung weiß, wie gut es funktioniert!
„Schlank denken – leichter leben“ tut einfach gut

Buchrezension von Hanspeter Reiter, Vorstand Gabal e.V.

Verführung zum Wunschgewicht nennt die Autorin ihr Buch im Untertitel und drückt damit exzellent aus, worum es letztlich geht: Mit Vergnügen sich reinziehen lassen ins Abnehmen. Was trotzdem Wollen voraussetzt und wohl deutlich leichter geht, wenn NLP ins Spiel kommt. Und da läuft vieles über Sprache (linguistisch), also das neudeutsche Wording. Weswegen Leser abschließend auch u.a. eine Liste der Emotionen und Reaktionen findet (S. 119ff.), zu nutzen mit der Hinführung Ich fühle mich… . Das dient der Selbsterkenntnis und bietet Chancen, durch Reframing in eine andere Sichtweise zu kommen, etwa im Sinne dieses Satzes von Anita Heyer (übrigens auch im Vorstand des Methodenverbandes DVNLP, und dies seit vielen Jahren), der auch auf dem Buchumschlag zitiert wird: Wenn Ihr Gewicht ein Problem für Sie ist, kann ich Sie entlasten. Sie können nichts dafür. Im Ernst. Es ist nicht Ihr Fehler, es liegt nicht an Ihnen oder daran, dass Sie zu wenig Disziplin haben oder ein Vielfraß sind, der sich nicht kontrollieren kann.

Denn es gilt (Kapitel 18., S. 58ff.): Sprache schafft Bilder im Kopf. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Schlemmerei einmal anders bewerten? Statt zu sagen Da hatte ich jetzt einen schlimmen Rückfall, sagen Sie sich einfach: Oh, wie interessant. Da gab es einen Vorfall. In meinen Seminaren geht es immer wieder um positive Sprache. Damit meine ich keineswegs den oft bemühten Begriff des Positiven Denkens. Es geht um die Schulung Ihrer Aufmerksamkeit. Womit übrigens das etwas esoterisch angehauchte Achtsamkeit ins Spiel kommt, die sich als Bewusstheit (awareness) auch in anderer Kommunikation wieder findet, in Marketing-Kommunikation nämlich! Doch bleiben wir beim Schlankwerden, Thema: (Kapitel 28., S. 78): Qualitätspausen: Meine Nachbarin sprach mich an und sagte mir, dass sie mich sehr bewundere für meine sportliche Disziplin. Ich war ehrlich gesagt fassungslos. Disziplin ist nicht gerade meine Stärke. Doch dann hörte ich mich sagen: Das hat mit Disziplin nichts zu tun, das Laufen bedeutet für mich, ich mache jetzt Pause und kümmere mich um nichts anderes, als mich durch den Wald zu bewegen. Das ist eine hilfreiche Bewertung, die mich persönlich beflügelt. Ich mache keinen Sport, das klingt viel zu martialisch, ich mache Bewegungspausen!

Eine wichtige Konsequenz, achtsamer mit sich umzugehen, kann das Hungertagebuch sein, als Tool in Anhang A. (S. 97ff.) ausführlich erläutert und als Vorlage präsentiert: Das Hungertagebuch ist Ihr tägliches Training. Es soll Sie daran erinnern, dass Sie dann essen, wenn auf einer Skala von 0 bis 10 Ihr Hunger bei 2 ist, und dass Sie aufhören zu essen, wenn Ihr Sättigungsgefühl bei 8 ist. Zur Unterstützung halten Sie eine Hand auf Ihren Magen und spüren Ihrem Hunger- bzw. Sättigungsgefühl nach. Gleichzeitig notieren Sie sich Ihre Gefühle vor und nach dem Essen, um festzuhalten, inwiefern Sie emotionale Bedürfnisse über Ihr Essverhalten steuern. Und natürlich gehört ein Erfolgsbuch dazu. Das illustriert für mich sehr treffend das Umgehen mit dem Gewichtsthema mithilfe der Begleitung von Anita Heyer. Ihr Institut übrigens nennt sie passend NLP in Bewegung, siehe www.aheyer.de.

Ein anderes Tool liegt bei, der Kühlschrank-Aufkleber, der an eben die Thematik emotionale Bedürfnisse über Ihr Essverhalten steuern erinnern soll: STOP das ist hier nicht drin: Anerkennung, Zufriedenheit‚ Sicherheit, Unterstützung. Mehr auf www.junfermann.de.