{"id":289,"date":"2018-05-13T10:21:53","date_gmt":"2018-05-13T08:21:53","guid":{"rendered":"http:\/\/aheyer.de\/?page_id=289"},"modified":"2018-05-13T10:48:53","modified_gmt":"2018-05-13T08:48:53","slug":"artikel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/aheyer.de\/?page_id=289","title":{"rendered":"Artikel"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/aheyer.de\/wp-content\/uploads\/Meint-Gut-Cover.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-290\" src=\"http:\/\/aheyer.de\/wp-content\/uploads\/Meint-Gut-Cover-214x300.png\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/aheyer.de\/wp-content\/uploads\/Meint-Gut-Cover-214x300.png 214w, https:\/\/aheyer.de\/wp-content\/uploads\/Meint-Gut-Cover-768x1074.png 768w, https:\/\/aheyer.de\/wp-content\/uploads\/Meint-Gut-Cover-732x1024.png 732w, https:\/\/aheyer.de\/wp-content\/uploads\/Meint-Gut-Cover-1200x1678.png 1200w\" sizes=\"(max-width: 214px) 85vw, 214px\" \/><\/a><span style=\"color: #339966;\">Er meint\u2019s doch nur gut!<\/span><\/p>\n<p>Das stimmt. Und doch muss ich nicht nach der \u201epositiven Absicht\u201c fragen, wenn ich mich mit einem ungeliebten Teil vers\u00f6hnen m\u00f6chte.<\/p>\n<pre>Verbirgst du deinen Schatten, schwindet dein Licht.\r\nSprichwort<\/pre>\n<p>Von Anita Heyer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In meiner Sturm-und-Drang-Zeit waren Encounter-Groups mein Leben. Jedes Wochenende fand ich mich in Selbsterfahrungsgruppen, wie Gestalttherapie, Bioenergetik, Psychodrama, Feeling-Therapie, wieder. In der Hauptsache kloppte ich auf Matratzen, weinte und schrie Mama, Papa oder den Namen des jeweils aktuellen Ex-Freundes. Ich lebte in Ursache-Wirkungs-Schleifen, wobei klar war, dass die anderen schuld daran waren, dass ich nicht so richtig wusste, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Manchmal sehne ich mich zur\u00fcck in diese Zeit der Unschuld.<\/p>\n<p>Dann landete ich unverhofft in einem NLP-Basiskurs. Ich wurde eingeladen, sa\u00df da und war ma\u00dflos \u00fcberfordert. Ziele-Arbeit! Ziele hatte ich keine, nur einen Haufen Probleme. Und so betrachtete ich NLP als neumodisches, amerikanisches H\u00f6her-Schneller-Weiter-Zeug.<\/p>\n<p>Doch dann geschah es. Die Trainerin k\u00fcndigte eine Technik an, mit der man Symptom-Verhalten, also alles, was man an sich selbst problematisch finde, ver\u00e4ndern k\u00f6nne und man brauche nicht zu sagen, um welches Verhalten es sich handelt. Ich war wie vom Donner ger\u00fchrt. Ein Modell f\u00fcr Probleme! Blitzschnell sa\u00df ich neben ihr auf dem Stuhl der Demo-Person.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Z\u00e4rtlicher Drachen<\/span><\/p>\n<p>Die Trainerin bat mich um ein Referenzwort f\u00fcr mein \u201eproblematisches\u201c Verhalten und ich nannte es \u201eFrust\u201c. Dahinter verbarg sich mein Frust-Fressen, ma\u00dflose Fressorgien, durch die ich mich in eine Einsamkeitsspirale futterte, denn ich wurde fetter und fetter und getraute mich weniger und weniger unter Menschen.<\/p>\n<p>Also sa\u00df ich da, mit klopfendem Herzen, heilfroh, dass niemand von meinem schrecklichen Verhalten wusste. Und ich erinnere mich an die Frage, ob ich mir vorstellen k\u00f6nne, dass hinter dem Verhalten eine positive Absicht stecke. \u2013 \u201eNein, gar nicht\u201c, war meine Antwort. Pers\u00f6nlich hatte ich den Eindruck, dass dieser Teil mich vernichten wollte! Als ich diesen Teil dann innerlich visualisierte, kam ein riesiger, schwarz-rot gl\u00fchender Drachen zum Vorschein, aus seinem aufgerissenen, riesigen Maul Feuer speiend. Ich erschrak mich zu Tode, hatte ich doch schon immer gewusst, dass in mir das B\u00f6se lebte, und jetzt zeigte es sich!<br \/>\nIch wandte mich der Trainerin zu und versicherte ihr, dass sich der Teil gezeigt habe, aber dass es unm\u00f6glich sei, mit ihm in Kontakt zu treten, da er so riesig schwarz-gl\u00fchend sei.<br \/>\nUnd ganz behutsam und liebevoll hielt sie mich an, den Teil doch etwas kleiner zu machen, ihm eine andere Farbe zu geben und vielleicht auch eine angenehme Temperatur \u2026<br \/>\nUnd als ich dann nach innen schaute, siehe da, genau das hatte der Teil ver\u00e4ndert, er zeigte sich weich, wei\u00df und kuschelig, anschmiegsam und z\u00e4rtlich.<br \/>\n\u00dcberw\u00e4ltigt heulte ich erst einmal Rotz und Wasser.<br \/>\nEs zeigte sich, dass der Teil \u201eeigentlich\u201c f\u00fcr mich da sein und f\u00fcr mich sorgen wollte, nur hatten wir bis zu diesem Zeitpunkt ein Kommunikationsproblem gehabt und als dies \u00fcberwunden war, kamen wir zu neuen L\u00f6sungen, die angenehm und sogar ziemlich aufregend waren! In diesem Moment entbrannte meine Liebe zum NLP und sie brennt noch immer.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">\u201eWillst du mich verarschen?\u201c<\/span><\/p>\n<p>Und so kam es, dass ich als blutjunge, frischgebackene NLP\u2019lerin die Welt mit meinen Six-Step-Reframing-K\u00fcnsten begl\u00fcckte. Nur kannte die Welt das Modell nicht und verhielt sich auch nicht entsprechend. Ich sagte zum Beispiel: \u201eGeh\u2018 nach innen und mach Kontakt mit dem Teil.\u201c Eine glasklare Anweisung. Und was geschah? Nichts geschah! Gef\u00fchlte Stunden verbrachte ich damit, Klienten zuzusehen, wie sie mit geschlossenen Augen nach innen gingen und nichts fanden. Nichts. Ich war fassungslos. Ich selbst sehe st\u00e4ndig einen Breitwand-Kinofilm in Disney-Qualit\u00e4t ablaufen, und es gab Menschen, die in ihrem Inneren leer waren?<br \/>\nSp\u00e4ter erst fand ich zu den Fertigkeiten Klienten sprachlich so einzuladen, dass ihnen ein Zugang zu den eigenen \u201eTeilen\u201c oder \u201eSeiten\u201c m\u00f6glich wird. Und nat\u00fcrlich gab es eine Mehrzahl von Klienten, die die positive Absicht pl\u00f6tzlich erkannten und sich tr\u00e4nenreich mit der vormals abgelehnten Seite vers\u00f6hnen konnten.<br \/>\nEs gab auch kuriose F\u00e4lle, wie jener, bei dem es um R\u00fcckenschmerzen ging. Die positive Absicht war erkannt, neue Verhaltensweisen gefunden, ein Zeitplan erstellt und es gab auch einen Teil, der etwas gegen die Ver\u00e4nderung hatte (den gibt es fast immer). Dieser Teil wurde freundlich eingeladen, seine positive Absicht gefunden und in die neuen Verhaltensweisen integriert. Auf die Frage, ob es noch einen Teil g\u00e4be, der etwas gegen die Ver\u00e4nderung habe, meldete sich ein weiterer Teil. Auch dieser Teil wurde freundlich eingeladen, seine positive Absicht gefunden und in die neuen Verhaltensweisen integriert.<br \/>\nAbermals fragte ich, ob es noch einen Teil g\u00e4be, der etwas gegen die Ver\u00e4nderung habe und es meldete sich ein weiterer Teil. Dieser Teil wurde schon ein bisschen weniger freundlich eingeladen, seine positive Absicht wurde gefunden und in die neuen Verhaltensweisen integriert. Was soll ich sagen? Beim neunten! einwanderhebenden Teil fragte ich: \u201eWas machen die denn so?\u201c \u201eHmm,\u201c antwortete meine Klientin etwas kleinlaut, \u201edie sitzen in Gruppen und haben Sprecher gew\u00e4hlt.\u201c Am Ende waren es 16 solche Teile.<br \/>\nUnd es gab jene F\u00e4lle, wo mir Klienten fast ins Gesicht sprangen, wenn ich mit der positiven Absicht hinter dem Symptom-Verhalten daherkam: \u201eWas, willst du mich verarschen? Die Alkoholsucht soll was Positives haben? Sie hat meine Ehe ruiniert, meine Gesundheit und ich h\u00e4tte fast meine Arbeit verloren!\u201c Obwohl ich der \u00dcberzeugung war, dass jeder Teil eine positive Absicht hat, fiel es mir manchmal schwer, diesen Gedanken im anderen zu wecken.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Wie reagiert der Teil auf dich?<\/span><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich erfuhr ich bei Wolfgang Lenk auf einem Milton Erickson Kongress am eigenen Leib, wie das Six-Step-Reframing erweitert angewandt werden kann.<\/p>\n<p>Zum damaligen Zeitpunkt war ich Raucherin. Und am Abend vor dem Workshop hatte ich m\u00e4chtig gefeiert, viel getrunken und geraucht. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck hatte ich mich soweit erholt und ging auf mein Zimmer, um eine zu rauchen. Sobald ich den ersten Zug machte, hatte ich das Gef\u00fchl mich \u00fcbergeben zu m\u00fcssen. Ich \u00e4rgerte mich ma\u00dflos \u00fcber mich selbst und dass ich so s\u00fcchtig war. So begab ich mich dann in den Workshop mit m\u00e4chtigen Kopfschmerzen, Schwindelgef\u00fchlen, schlechtem Atem, einem koddrigen Gef\u00fchl im Bauch und einer Prise Selbsthass. Das Thema war \u201eArbeit mit Pers\u00f6nlichkeitsanteilen\u201c und Wolfgang fragte, ob jemand im Raum sei, der so etwas wie eine Krankheit oder Sucht habe und sich als Demo-Person zur Verf\u00fcgung stelle.<br \/>\nIm Griechischen gibt es den Begriff <em>kairos<\/em>, was so viel bedeutet wie \u201eder richtige Augenblick\u201c, \u201eder g\u00fcnstige Moment\u201c und da war er. In diesem Moment wanderte meine Hand nach oben und ich h\u00f6rte mich sagen: \u201eJa, ich will mit dem Rauchen aufh\u00f6ren.\u201c<br \/>\nAls ich auf der B\u00fchne sa\u00df, fragte Wolfgang mich: \u201eTun wir mal so, als ob es diesen Teil, der f\u00fcr das Rauchen zust\u00e4ndig ist, wirklich g\u00e4be\u2026 Wo im Raum w\u00e4re er. Wie nah oder wie fern? Vor dir oder hinter dir? W\u00e4re er hier im Raum oder drau\u00dfen? Wo siehst du diesen Teil? Wo nimmst du ihn wahr? Und als was zeigt er sich?\u201c<br \/>\nDer Teil zeigte sich als Feuerwehrmann, in voller Montur, mit Helm, und stand seitlich vor der B\u00fchne. Wolfgang sagte: \u201eBegr\u00fc\u00dfe den Teil freundlich, zum Beispiel so: Ich sehe Dich, ich nehme Dich wahr.\u201c Was ich tat. Und dann: \u201eWie reagiert der Teil jetzt auf dich?\u201c Der Teil zog seinen Sichtschutz nach oben und schaute freundlich auf mich. Dann: \u201eWie geht es dir damit? Sage das bitte dem Teil!\u201c<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Der Teil als Coach<\/span><\/p>\n<p>In diesem modifizierten Six-Step-Modell moderiert der Coach im Wesentlichen das Gespr\u00e4ch, die Verhandlung zwischen dem Klienten und dem Teil, er h\u00e4lt Rapport zu beiden und achtet auf respektvolle, kongruente, konstruktive Kommunikation auf der Seite des Klienten. Der Coach hilft au\u00dferdem bei emotionalen Ersch\u00fctterungen den Kontakt zu dem Teil zu halten.<br \/>\nUnd zu keiner Zeit ist die Rede von der \u201epositiven Absicht\u201c des Teils.<br \/>\nDer Teil soll nicht bek\u00e4mpft werden, sondern als Ratgeber und Mentor oder, bittesch\u00f6n, als Coach gewonnen werden. Es herrscht ein Meister-Sch\u00fcler-Verh\u00e4ltnis. Und so kam es, dass Wolfgang mir einen ungeliebten Teil von mir als Coach andiente und ich fassungslos war: \u201eWas, <em>der<\/em> &#8230;? Der ist doch nur ein Feuerwehrmann!\u201c Woraufhin Wolfgang meinte: \u201eDer Teil spiegelt deine Beziehung zu dir selbst wider, deine nicht offen kommunizierten \u00c4ngste, Vorbehalte, Entwertungen. Der Teil ist unbestechlich, steht \u00fcber dir, der Teil hat alle Informationen, und er hat keine Probleme \u2013 im Gegensatz zu dir.\u201c<br \/>\nVorsichtig schaute ich zum B\u00fchnenrand und bemerkte mit Schrecken, dass der Feuerwehrmann sein Visier wieder heruntergelassen hatte und sich daran machte, den Raum zu verlassen.<br \/>\nAls Wolfgang mich dann ermutigte meine Angst zu offenbaren, und ich mich schlie\u00dflich vor dem Feuerwehrmann verneigte, ver\u00e4nderte der seine Gestalt und wurde zu einem v\u00e4terlichen Dschinn. Wen wundert\u2019s, dass ich wieder einmal Rotz und Wasser heulte.<br \/>\nEin Dschinn ist ein Fabelwesen aus der arabischen Mythologie, die aus rauchlosem Feuer entstehen, \u00fcber Verstand und magische Kr\u00e4fte verf\u00fcgen und nur in Ausnahmesituationen den Menschen sichtbar werden. Der Dschinn erschien mir von nun an immer dann, wenn ich das Bed\u00fcrfnis hatte zu rauchen \u2013 was ungef\u00e4hr 20 Mal am Tag der Fall war. Er begleitet mich noch heute als Gesundheitsberater. Zum Beispiel hilft er mir, mich t\u00e4glich sportlich zu bewegen, er schiebt mich den Berg rauf, wenn ich denke, ich schaffe es nicht. Und, wenn man genau hinsieht, kann man mich auf Partys manchmal mit einer E-Zigarette sehen und dort im Rauch, an meiner Seite, da steht kaum wahrnehmbar, eine gro\u00dfe muskul\u00f6se Gestalt, die sch\u00fctzend den Arm um mich gelegt hat \u2026<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">Auf Augenh\u00f6he und in Demut<\/span><\/p>\n<p>So arbeite ich in meiner heutigen Praxis, je nach Anliegen des Klienten, einmal mit dem 6-Step als \u201eSeiten-Modell\u201c (angeregt durch die Arbeit von Gunther Schmidt), in der Art: \u201eDas sind doch nicht Sie als ganzer Mensch, das ist doch mehr eine Seite, die sich unter bestimmten Kontextbedingungen zeigt \u2026 und m\u00f6glicherweise hat sie Kontraktbedingungen unter denen sie zur Kooperation bereit ist \u2026 Sie als F\u00fchrungskraft und diese Seite als Mitarbeiter, die den Antrag stellt \u2026\u201c Bei dieser Art zu arbeiten geht es mehr um die Begegnung auf Augenh\u00f6he.<br \/>\nUnd bei anderen Klienten wechselt die Arbeit in Richtung \u201e\u00dcbung in Demut\u201c, anzuerkennen, dass es etwas gibt, das mehr Macht, Weisheit und Gr\u00f6\u00dfe hat, als man selbst und sich zu verneigen.<\/p>\n<p>Ich bin Wolfgang Lenk dankbar f\u00fcr diesen erweiterten Zugang.<\/p>\n<pre>C.G. Jung schrieb: \u201eDie blo\u00dfe Unterdr\u00fcckung des Schattens ist ebenso wenig ein Heilmittel, wie Enthauptung gegen Kopfschmerzen (\u2026), die Vers\u00f6hnung der Gegens\u00e4tze ist eines der wichtigsten Probleme, das selbst in der Antike einige Geister besch\u00e4ftigte.\u201c<\/pre>\n<p>Erstver\u00f6ffentlcihung ind der Praxis Kommunikation 05 2017<\/p>\n<p><strong>Anita Heyer<\/strong>, Autorin, Uni-Dozentin, DVNLP-Lehrtrainerin und -Lehrcoach, Heilpraktikerin f\u00fcr Psychotherapie in eigener Praxis. Schwerpunkte: F\u00fchrungskr\u00e4fte-, Paar- und Teamcoaching.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er meint\u2019s doch nur gut! Das stimmt. Und doch muss ich nicht nach der \u201epositiven Absicht\u201c fragen, wenn ich mich mit einem ungeliebten Teil vers\u00f6hnen m\u00f6chte. Verbirgst du deinen Schatten, schwindet dein Licht. Sprichwort Von Anita Heyer &nbsp; In meiner Sturm-und-Drang-Zeit waren Encounter-Groups mein Leben. 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